Mein Angebot

 

 

richtet sich an

  • Vorschulkinder (Frühförderung),
  • Schülerinnen und Schüler aus dem Grundschulbereich,
  • Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe I (alle Schularten),
  • und Eltern von Kindern und Jugendlichen,

die grundlegende Schwierigkeiten beim Lesen, (Recht)Schreiben und/oder Rechnen bzw. eine diagnostizierte oder vermutete Lese- und/oder Rechtschreibschwäche/Legasthenie, eine Rechenschwäche/Dyskalkulie haben.

 

Der Zugang zur Wort- & Zahlenwerkstatt erfolgt auf direktem Wege. Sie benötigen kein Rezept. Die Lerntherapie ist nicht über die Krankenkasse abrechnungsfähig.

Eine vorherige Diagnose bzgl. Lese-Rechtschreibschwäche/Legasthenie bzw. Rechenschwäche/Dyskalkulie durch einen Kinder- und Jugendpsychiater wird nicht vorausgesetzt.

 

 

Einzelförderung

Mein lerntherapeutisches Angebot bezieht sich ausschließlich auf Einzelförderungsmaßnahmen. Nur so kann ich gewährleisten, dass die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes im Vordergrund stehen.

 

 

Eingangs- und Verlaufsdiagnostik*

Ganzheitliche Betrachtung Ihres Kindes und dessen Lernstandes zu Beginn und im Verlauf der Behandlung.

(Was kann Ihr Kind schon gut? Über welche Ressourcen verfügt Ihr Kind? Wo muss individuell unterstützt und gefördert werden? Genaue Fehleranalyse, d.h. welche Fehler treten auf und warum? ...)

 

 

Aktive, individuelle Förderung mit verschiedenen Elementen

Entsprechend der spezifischen Bedürfnisse Ihres Kindes konzipiere ich einen individualisierten Therapieplan nach dem aktuellen Stand der Forschung hinsichtlich Lese-Rechtschreibschwäche/Legasthenie und Rechenschwäche/Dyskalkulie. Dabei schöpfe ich aus einem vielfältigem Repertoire an bewährten Methoden und Konzepten, die zielgerichtet für Ihr Kind ausgewählt werden.

 

Lernspiele und Lernmaterialien stellen neben Bewegungselementen und lerntherapeutischen Gesprächen einen wesentlichen Teil meiner Förderarbeit dar. Aber auch die klassische Lernkartei, Arbeitsblätter sowie fachspezifische Lernsoftware kommen dosiert zum Einsatz.

 

Darüber hinaus werden die gezielten Fördermaßnahmen nach Bedarf durch folgende Elemente ergänzt:

  • Verbalisierungstraining
  • Elemente aus der Montessori-Pädagogik
  • Training der visuellen und auditiven Wahrnehmungsfähigkeit, Konzentration, Ausdauer und Merkfähigkeit
  • Sensomotorische Übungen
  • BrainGym nach Dennison
  • Entspannungsübungen
  • Training des lösungsfokussierten Lernen und Arbeitens
  • Selbstmanagementtraining
  • Selbstreflexionstraining.

 

Beratung der Eltern

  • Ich berate Sie systemisch und lösungsorientiert, wie man die schulische und häusliche Arbeits- und Lernsituation angenehmer und effektiver gestalten kann.
  • Sie werden von mir bzgl. häuslicher Unterstützungsmaßnahmen informiert, beraten und angeleitet.
  • Bei Fragen des schulischen Nachteilsausgleiches bzw. des Notenschutzes, der Schullaufbahn, der Kurswahl Sekundarstufe I  oder der Prüfungsvorbereitung stehe ich Ihnen mit meinen schulfachlichen Kenntnissen zur Verfügung.
  • Mit Ihrer schriftlichen Genehmigung tausche ich mich mit der Fachlehrkraft bzw. Schule oder ggf. anderen Einrichtungen, die mit Ihrem Kind arbeiten, aus.

 

Konzentrationstraining

Nach einem umfassenden Gespräch und Screening legen wir gemeinsam die Schwerpunkte des Konzentrationstrainings fest.

 

Das Trainingskonzept basiert schwerpunktmäßig auf den Methoden des Marburger Konzentrationstrainings, wird aber individuell auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Kindes zugeschnitten.  

Marburger Konzentrationstraining nach D. Krowatschek (MKT) für Vorschulkinder (frühestens 6 Monate vor der Einschulung bis Anfang

1. Klasse), Schulkinder (1. bis ca. 6. Klasse), Jugendliche (ab ca. 7. Klasse).

Training zur Förderung

  • der Konzentration bzw. Aufmerksamkeit
  • der Handlungsplanung
  • der Selbststeuerung
  • der Gedächtnisleistung
  • der Frustrationstoleranz
  • ...

* Bitte beachten Sie hinsichtlich der Verwendung des Begriffes "Diagnose", dass es sich im Rahmen einer lerntherapeutischen Unterstützungsmaßnahme um ein pädagogisch-didaktisches Instrumentarium handelt, um den Grad und das Maß der Förderung ermitteln zu können. Es liegt nicht in meiner Absicht eine medizinisch- pathologisierende Diagnose zu treffen.